Die Rosen-Methode

den Körper berühren – die Seele erreichen

Die Begründerin

Marion Rosen, Physiotherapeutin, geboren 1914 in Nürnberg, gestorben 2012 in Berkeley/USA emigrierte 1938 in die USA und entwickelte im Laufe ihrer Berufspraxis durch Erfahrung und aufmerksame Beobachtung ihrer Patientinnen und Patienten eine Körperarbeit, durch die das lebenserhaltende Zusammenwirken zwischen Körper und Seele deutlich wird: die Rosen-Methode.

Wenn Muskeln loslassen und entspannen entsteht mehr Raum. Eine der Grundvoraussetzungen für Gesundheit ist, dass wir den Raum einnehmen, den wir brauchen. Marion Rosen

Alles, was wir erleben, prägt uns und damit auch unseren Körper. Unsere Muskelspannung, unser Atem, unser Empfinden und unsere Gefühle stehen in direkter Verbindung. Die Rosen-Methode unterstützt diesen Austausch. Blockaden können sich lösen. Die freie und natürliche Kommunikation zwischen Körper und Seele kommt wieder in Fluss.

Während einer Rosensitzung erspüren die Hände der Therapeutin die verspannten Muskeln. Sanfte und respektvolle Berührung führt zu tiefer Entspannung. Durch das Loslassen entsteht Öffnung und Raum sowohl auf körperlicher als auch auf psychisch/emotionaler Ebene. Die Klientin/der Klient bekommt so Zugang zu sich. Daraus resultiert eine tiefe Geste der Selbstannahme, ein Mitgefühl für sich selbst. Alte Verspannungen lösen sich und so entsteht die Möglichkeit, dem Leben unbeschwerter und freier zu begegnen.

Eine Rosensitzung dauert 50 bis 60 Minuten. Das Setting ist ähnlich dem einer Massagebehandlung. Während der Berührung kann gesprochen werden über das, was ich als Therapeutin wahrnehme und das, was bei der Klientin/dem Klienten innerlich auftaucht. Die Rosen-Methode kann der richtige Weg sein für

  • Menschen, die neugierig auf sich sind, sich besser kennenlernen und verstehen möchten, um so ihr persönliches Wachstum zu fördern.
  • Menschen, die sich in besonderen Stress- und Erschöpfungsphasen befinden.
  • Menschen, die unter chronischen Schmerzen leiden.

Bei dieser Arbeit geht es darum, sich wieder zu finden – die Wandlung zu vollziehen von der Person, die wir meinen zu sein, zu der Person die wir wirklich sind. Marion Rosen

Haende-2